Karteikärtchen und Charaktere

Ich werde oft gefragt, ob ich Roman plane oder einfach anfange, loszuschreiben. Natürlich schreibe ich auch manchmal einfach los, aber ohne Grob- und Feinplanung geht bei mir nichts. Das beginnt mit Kassenbons, auf deren Rückseite Ideen notiert werden und reicht bis zu plakatgroßen Papieren, auf denen ich ganze Handlungsstränge skizziere. Einzelne Ideen, Charaktereigenschaften von Figuren oder Entwicklungen halte ich später auf Karteikarten oder karteikartengroßen Schmierpapieren fest. So gerät auch die kleinste Idee nicht in Vergessenheit. Das Schöne ist, dass ich diese nach Bedarf hin- und herschieben kann. Und wenn das Buch dann fertig ist und ich sie nicht mehr benötige, ist es auch extrem befreiend, den ganzen Papierwust einfach zu entsorgen  …

Für die vielen Ideen, die ich für ein neues Buch hin- und herschiebe, nutze ich neben Karteikarten auch zerschnippeltes Schmierpapier. Wiederverwertung mal anders…

Samstag, 2. Februar 2019

Beitrag erstellt 155

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Verwandte Beiträge

Beginne damit, deinen Suchbegriff oben einzugeben und drücke Enter für die Suche. Drücke ESC, um abzubrechen.

Zurück nach oben