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Ich stelle eine Kollegin vor: Bettina Lausen

In dem Autorenverband DeLia haben wir eine Partnerschaftsaktion gestartet, in deren Rahmen ich Ihnen und euch heute meine Kollegin Bettina Lausen alias Tina Lundgren vorstellen möchte. Bettina Lausen, Jahrgang 1985, hat einen Bachelor in Kulturwissenschaften mit den Schwerpunkten Literatur und Geschichte. Unter ihrem Klarnamen Bettina Lausen erschienen nach mehreren Kurzgeschichten in Anthologien ein Kriminalroman und ein historischer Roman. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Haan und liebt es, mit ihrer Familie in den Wäldern wandern zu gehen.

Heute stelle ich den Thriller „Die Flucht“ vor. Und darum geht es:

Tim Eichner wacht neben seiner toten Geliebten auf und glaubt, sie umgebracht zu haben. Er flieht in den Wald – vor der Polizei und seiner eigenen Schuld, doch wie lange kann er vor seiner Vergangenheit davonlaufen?

Ich habe Bettina einige Fragen gestellt:

1.     Was ist für dich das Schönste am Schreiben?

Das Schönste ist für mich, dass ich mich immer wieder mit neuen Themen intensiv beschäftige und in dem Gebiet zeitweise eine Expertin werde.

2.     Was darf in deinen Romanen auf keinen Fall fehlen?

Ein Bezug zu etwas, das mir wichtig ist.

3.     Was fasziniert dich am Genre Krimi/Thriller?

Wie man mit Hilfe von verschiedenen Mitteln Spannung erzeugen und das Lesepublikum in den Bann ziehen kann.

4.     Wo schreibst du am liebsten?

Oft schreibe ich mit dem Laptop auf der Couch, doch am liebsten schreibe ich auf einer Bank im Wald, nur mit dem Notizbuch. Dafür brauche ich Ruhe und Zeit und muss sehr tief in der Geschichte drin sein.

5.     Woher kam die Idee zu deinem Thriller „Die Flucht“?

Die Idee zu diesem Buch entstand aus einer Kurzgeschichte. In meiner Autorengruppe hatten wir uns folgendes Szenario ausgedacht: In einem Hotel fällt der Strom aus. Jeder schrieb dazu eine Kurzgeschichte und aus meiner wurde ein ganzer Roman. Diese Kurzgeschichte findet sich immer noch in „Die Flucht“ als Szene und ich durfte von meinen Autorenkolleginnen Anleihen an ihren Figuren nehmen, die teilweise noch darin auftauchen. 

6.     Wenn du eine Figur aus deinem Roman sein würdest, welche wärest du am ehesten und warum?

Am ehesten wäre ich die Kommissarin Miriam Waltz, wobei auch etwas von mir in der alten Frau steckt, der mein Protagonist Tim am Ende des Romans begegnet.

Mittwoch, 6. Mai 2020

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