Der Barockgarten als Inspiration für den eigenen Garten

Für „Blüte der Zeit“ habe ich mich sehr viel mit Gartenarchitektur beschäftigt. Aber worauf muss man achten, wenn man den eigenen Garten in einen Barockgarten verwandeln will? Hier einige Tipps:

Im Schlosspark von Het Loo im niederländischen Apeldoorn finden sich die typischen Stilelemente der barocken Gartenkunst © Andre Poling

•Symmetrische Anlage – die Pflanzen entlang der Sichtachsen spiegeln sich. Wichtig ist der Weg in der Mitte (mit Steinplatten oder Kies angelegt)

•Mittelpunkt des Gartens besonders gestaltet (rundes Beet, Springbrunnen, Skulptur etc.)

•Geometrische Figuren im Formschnitt

•In der Nähe des Hauses ein Parterre, ein aufwändig gestalteter Bereich mit Blumenrabatten, dekorativen Elementen etc.

•Boskett mit präzise geschnittenen Hecken und niedrigen Büschen

•Wald – eine „bewaldete Wildnis“

•Besondere Pflanzen wie Tulpen, Narzissen, Duftveilchen, Aurikel, Kaiserkrone, Gladiole, Salbei, Bechermalve. Dazu Kübelpflanzen wie Zitronenbäumchen, Olive. Und natürlich Rosen.

•Wasser als Gestaltungselement, Wasserspiele etc.

•Geschwungene Gartenmöbel, z.B. aus Gusseisen. Gartenpavillon als Rückzugsort

Viel Spaß beim Gestalten 🙂

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